4 Montessori Mobiles für Babys – Munari, Oktaeder, Gobbi und die Tänzer

Aktualisiert am:

Wenn du dein Baby von Anfang an spielerisch fördern möchtest, sind die Montessori Mobiles eine prima Möglichkeit! In den ersten Wochen und Monaten durchlaufen unsere Babys eine unglaubliche Entwicklung, bei der sich vor Allem die Sinne und motorischen Fähigkeiten entfalten. Die Montessori-Pädagogik hat hierfür vier verschiedene Mobiles entwickelt, die dein Baby auf diesem spannenden Weg begleiten.

>> Lies auch: Montessori-Erziehung für Babys im Alter von 0-12 Monaten, einschließlich Tipps zur Kinderzimmer-Einrichtung und Spielzeug.

>> Lies auch: Die 7 häufigsten Fehler, die junge Eltern bei Mobiles machen.

In diesem Artikel:

  • Was die vier unterschiedlichen Montessori-Mobiles sind,
  • zu welchem Zeitpunkt und in welcher Reihenfolge sie laut Montessori eingeführt werden,
  • wo du DIY-Bastelanleitungen finden kannst,
  • warum Montessori-Mobiles überhaupt sinnvoll sind, und
  • was du alternativ nutzen kannst.

Lass uns einen Blick auf die hübschen Montessori-Mobiles werfen: Munari, Oktaeder, Gobbi und die Tänzer. Jedes Mobile spricht einen bestimmten Aspekt der kindlichen Entwicklung an und hilft deinem Baby dabei, seine visuellen Fähigkeiten zu schärfen und die Welt um sich herum besser zu erfassen.

Indem du diese Mobiles nacheinander einführst, unterstützt du dein Baby optimal in seinem Lernprozess. Spoiler: Mein Sohn hat eines davon ganz besonders geliebt!

Die 4 Montessori Mobiles: Munari, Oktaeder, Gobbi und die Tänzer

Warum ein Montessori Mobile?

5 Gründe, warum Montessori-Mobiles eine wichtige Rolle in der Montessori-Pädagogik spielen:

  1. Entwicklung der visuellen Wahrnehmung: Montessori-Mobiles sind speziell darauf ausgelegt, die visuelle Wahrnehmungsfähigkeit von Babys zu fördern. Durch die verschiedenen Formen, Farben und Bewegungen der Mobiles werden die Augenmuskeln trainiert und die Fähigkeit zur Fokussierung und Verfolgung von Objekten entwickelt.
  2. Förderung der Konzentration: Die ruhigen und sanften Bewegungen der Mobiles helfen den Babys, sich auf ein Objekt zu konzentrieren. Dieses gezielte Betrachten unterstützt die Entwicklung der Aufmerksamkeitsspanne und der Konzentrationsfähigkeit.
  3. Stimulation der Sinne: Die verschiedenen Materialien, Texturen und Farben der Mobiles bieten sensorische Stimulation für das Baby. Dies regt die Sinne an und unterstützt die Entwicklung der sensorischen Wahrnehmungsfähigkeiten.
  4. Eigenständigkeit und Selbstentdeckung: Montessori-Mobiles sind so konzipiert, dass das Baby sie selbstständig betrachten und entdecken kann. Es hat die Freiheit, seine eigenen Entscheidungen zu treffen und die Mobiles nach seinem Interesse zu erkunden. Dies fördert die Unabhängigkeit und das eigenständige Lernen.
  5. Vorbereitung auf spätere Aktivitäten: Die visuellen und konzentrativen Fähigkeiten, die das Baby durch die Verwendung von Montessori-Mobiles entwickelt, legen eine solide Grundlage für spätere Aktivitäten und Lernprozesse. Es unterstützt die Entwicklung der Feinmotorik, Hand-Auge-Koordination und die Vorbereitung auf das Greifen und Manipulieren von Gegenständen.

Montessori-Mobiles sind somit mehr als nur hübsche Dekorationen. Sie sind ein wichtiges pädagogisches Werkzeug, das die ganzheitliche Entwicklung deines Babys unterstützt und ihm die Möglichkeit gibt, die Welt um sich herum zu erkunden und zu entdecken.

Wo Montessori Mobiles kaufen

Ich bin nicht so die Bastel-Mutti und mal ehrlich, wer mit einem Neugeborenen hat eigentlich noch Zeit zum Basteln? Ich habe meine also gekauft und später auch immer wieder an Freundinnen verliehen. Eine super Auswahl gibt es unter Montessori Mobiles auf Etsy (kein Affiliate-Link, sondern aus Überzeugung). Du kannst aber auch welche bei Vinted oder Amazon finden, um die Preise zu vergleichen.

Die 4 Montessori Mobiles im Überblick

Das Munari Mobile

Meine Tochter S. betrachtet das Munari Mobile
Meine Tochter S. (2 Wochen alt) interessiert sich für das Munari Mobile

Das erste der Montessori Mobiles, das Munari Mobile, eignet sich optimal für Neugeborene von 0 bis 2 Monaten. Idealerweise wird es zwischen Woche 3 und 5 eingeführt.

Mit seinen klaren geometrischen Formen, Kontrasten und dem Schwarz-Weiß-Design fördert es das visuelle Erkunden und die Entwicklung des Sehsinns. Neugeborenen soll es leichter fallen, sich auf kontrastreiche Objekte zu konzentrieren, die sich in der Nähe ihres Gesichts befinden.

Dein Baby kann zwar schon sehen, aber noch nicht besonders gut. Am Besten, du hängst das Munari Mobile in einem Abstand von 25 – 30 cm auf, denn in diesem Radius sehen Neugeborene schon scharf.

Ich habe dieses Mobile bei meinem Sohn übersprungen, aber meine Tochter hat es geliebt. Sie betrachtete es sehr lange und konzentriert. Am meisten Sinn macht es, wenn du gleichzeitig einen Spiegel in der Nähe hängen hast – so wie es Maria Montessori empfiehlt – denn dann kann dein Baby das Munari-Mobile viel eher von der Seite betrachten.

>> Lies auch: Montessori Baby 0-2 Monate: Die symbiotische Phase mit vielen praktischen Tipps für die ersten 8 Babywochen.

Das Oktaeder Mobile

Ein Montessori Oktaeder Mobile

Das Oktaeder Mobile kommt nach dem Munari Mobile zum Einsatz und ist ideal für Babys im Alter von etwa 2 bis 3 Monaten. Es besteht aus geometrischen Figuren in den drei Primärfarben: Rot, Blau und Gelb.

Dadurch fördert das Oktaeder Mobile die Farberkennung und wirkt dreidimensional auf das Baby. Zusätzlich waren zumindest unsere aus leicht glänzend-metallischem Papier und haben das Licht sehr hübsch reflektiert.

In der Praxis: Mein Sohn hat das Oktaeder-Mobile vergöttert. Minutenlang konnte er es zu Beginn betrachten, später hat er bereits versucht die Oktaeder durch Anstupsen in Bewegung zu versetzen.

Das Gobbi Mobile

Das Gobbi Mobile eignet sich für Babys ab dem Alter von etwa 3 Monaten und besteht aus fünf Styroporkugeln in verschiedenen Farbabstufungen. Die Kugeln hängen an einem circa 32 cm langen Stab, und der Abstand zueinander sollte gründlich abgemessen werden.

Das Gobbi Mobile trainiert das Unterscheiden und Verfolgen von Farbverläufen und unterstützt die visuelle Entwicklung des Babys. Die dunkelste Kugel hängt am tiefsten, die hellste am höchsten.

In der Praxis: Ich habe die Variante in Grünabstufungen geholt, aber mein Sohn hatte wenig Interesse daran, sodass ich es wieder für eine Weile gegen das Oktaeder-Mobile eingetauscht habe. So ist es nun einmal: Manchmal denkt man sich etwas in der Theorie aus, aber das Kind hat einen eigenen Plan. That’s Montessori, baby!

Das Tänzer Mobile

Mein Sohn A. mit einem Spielbogen und dem Montessori Tänzer Mobile

Mein Sohn A. betrachtet gerade ein Kontrast-Bilderbuch, daneben das Tänzer-Mobile.

Das Tänzer Mobile besteht aus vier menschenähnlichen Figuren mit beweglichen Gliedmaßen und wird meist nach dem Gobbi Mobile eingesetzt (ab circa 4 Monaten). Durch das leichte Papier reagiert es auf kleinste Bewegungen im Raum. Und das wunderschöne metallische Papier erzeugt Lichtreflexe und weckt somit das Interesse deines Kindes.

Baby liegt unter einem Tänzer-Mobile
Instagram @mikeepatrixia

Das Tänzer Mobile fördert zusätzlich die taktile Wahrnehmung und die Fokussierung auf visuelle Reize, die schon anspruchsvoller sind.

In der Praxis: Mein Sohn hat auch das Tänzer-Mobile sehr gemocht. In dem Alter habe ich aber auch schon taktile Mobiles eingeführt, nach denen er greifen konnte. Einer der Gegenstände war eine alte CD, die natürlich auch schön reflektiert hat. Entsprechend, war das Tänzer-Mobile nicht mehr allzu lange im Einsatz, weil ich und mein Sohn viel mehr Freude an der Abwechslung hatten.

Probiere diese verschiedenen Montessori Mobiles in den ersten Monaten deines Babys aus und fördere dadurch die visuelle Wahrnehmung und die Neugierde auf natürliche Weise.

Du kannst viele dieser Mobiles ganz einfach selbst herstellen oder auch auf Plattformen wie Etsy kaufen, wenn dir das Basteln zu aufwendig ist. Ich bin keine Bastel-Mom und habe unsere damals auf Etsy gekauft. Im nächsten Absatz findest du hilfreiche Bastelanleitungen von anderen Montessori-Blogs.

DIY Anleitungen für Montessori Mobiles

Da die Preise dafür aber auch schon happig sind, kann ein selbstgebasteltes Montessori Mobile auch Sinn machen. Und denke daran: Alles kann, nichts muss. Du kannst eines der vier weglassen, überspringen oder ähnliche Alternativen basteln.

DIY Anleitung für Munari Mobile

Um das Munari Mobile selbst zu basteln, benötigst du unter anderem Papier in Schwarz und Weiß, Stickgarn, eine Glaskugel und einen dünnen Holzstab.

Du findest hier eine tolle DIY-Anleitung inkl. Druckvorlagen von Chez Mama Poule und auch hier eine Druckvorlage von Montessori for Babies.

Du kannst aber auch freestyle geometrische Formen aus Papier ausschneiden und sie an dünnen Holzstäbchen befestigen. Denke daran, kontrastreiche Farben zu verwenden, damit dein Baby die Formen besser erkennen kann und nutze für alles Andere deine Phantasie. Ich werde übrigens mit meinem älteren Sohn ein paar schwarz-weiße Bilder für meine Tochter malen/basteln.

DIY Anleitung für Oktaeder Mobile

Beim Oktaeder-Mobile verwendest du metallisch-glänzendes Papier in den drei Primärfarben. Ich empfehle diese Oktaeder-Druckvorlage. Dann benötigst du lediglich eine Schere, um die Formen präzise auszuschneiden. Dann befestigst du sie mit Perlonfaden und Holzstäbchen.

DIY Anleitung für Gobbi Mobile

Das Gobbi-Mobile erfordert etwas mehr Geschick und Geduld. Hierfür benötigst du Styroporkugeln, Stickgarn in abgestuften Farbtönen, um kleine Kugeln im Durchmesser von 5 cm anzufertigen. Jede Kugel wird in einer Farbe umwickelt bis kein Styropor mehr zusehen ist. Dann die Kugeln in regelmäßigen Abstand mit Perlonfaden an dem Rundstab befestigen. Die dunkelste am tiefsten und die hellste am höchsten. Die Steigung beträgt 45°.

Ich habe aber auch eine Alternative aus Filzkugeln gesehen. Vielleicht ist das einfacher nach zu basteln.

DIY Anleitung für das Tänzer Mobile

Das Tänzer-Mobile besteht aus leichtem metallischen Papier, zum Beispiel Hologrammfolie, welches auf kleinste Bewegungen reagiert. Schneide die Formen der Tänzer aus und befestige sie mit Perlonfaden und Holzstäbchen. Die Druckvorlage für das Tänzer-Mobile findest du hier.

Entwicklung und Lernziele von Montessori Mobiles

Wann und in welcher Reihenfolge Montessori Mobile eingesetzt werden
Wann welches Montessori Mobile für dein Baby genutzt wird und in welcher Reihenfolge

Visuelle Fähigkeiten von Babys entwickeln

Montessori Mobiles unterstützen die Entwicklung deines Babys durch die gezielte Stärkung seiner visuellen Fähigkeiten. In den ersten Lebenswochen spielt der Sehsinn eine wichtige Rolle und Neugeborene sind besonders auf Kontraste angewiesen, um visuelle Reize wahrzunehmen. Das Munari-Mobile ist beispielsweise schwarz-weiß gestaltet, um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Im weiteren Verlauf der Entwicklung kommen die Primärfarben ins Spiel. Das Oktaeder-Mobile präsentiert sich in den drei Primärfarben, um die Erkennung und Unterscheidung von Farben zu fördern. Hierdurch wird dein Baby langsam an die Vielfalt der visuellen Welt herangeführt.

Kognitive Fähigkeiten von Babys fördern

Neben den visuellen Fähigkeiten unterstützen die Montessori Mobiles auch die Entwicklung kognitiver Fähigkeiten. Die unterschiedlichen Materialien und Formen bei Montessori-Mobiles wie Lichtreflexe und geometrische Formen fördern die räumliche Wahrnehmung und die Hand-Augen-Koordination.

Maria Montessori legte viel Wert auf die Entwicklung der Sinne als Grundlage für das spätere Lernen. Durch die spielerische Interaktion mit den Montessori Mobiles wird nicht nur deine Neugier geweckt, sondern auch deine Konzentrationsfähigkeit und Selbstständigkeit gefördert.

Insgesamt bieten die Montessori Mobiles eine Vielzahl von Anregungen zur gezielten Förderung der visuellen und kognitiven Fähigkeiten deines Babys. Die liebevoll gestalteten Designs ermöglichen es dir, deinem Kind eine spannende und herausfordernde Umgebung zu bieten, die es in seiner Entwicklung optimal unterstützt.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wo sollte man die Montessori Mobiles aufhängen?

Die Montessori-Pädagogik legt großen Wert darauf, dass die Mobiles nicht über dem Schlafbereich oder Wickeltisch aufgehängt werden, da sie nicht als Ablenkung dienen sollen, sondern als Vorstufe zur konzentrierten “Arbeit des Kindes” gehören.

Idealerweise liegt dein Baby auf einer Spielmatte oder einer Decke auf dem Boden im Spielbereich, ist satt und munter um aufnahmefähig zu sein. Du kannst das Mobile an einem Spieltrapez aufhängen oder noch besser an einen Mobilehalter oder einen Haken an der Decke (so haben wir es getan) befestigen. Wichtig ist, dass es in ca. 25 – 30 cm Abstand über deinem Baby hängt.

Ein Montessori Oktaeder Mobile hängt an der Wand

Wie werden die Montessori Mobiles genutzt?

Abgesehen von den oben beschriebenen Voraussetzungen, kannst du deinem Baby mehrmals täglich das Betrachten des Mobiles anbieten. 10 – 30 Minuten gelten da als Richtwert, aber am Besten beobachtest du dein Baby einfach selbst.

Wenn es den Kopf wegdreht, hat es genug von dieser Stimulation. Außerdem, wenn du schon die Sinne deines Kindes stimulieren möchtest, solltest du darauf achten, dass es in einer ruhigen Umgebung (sofern mit älteren Geschwistern möglich) ist. Dein Baby braucht Ruhe, um sich mit dem Mobile zu beschäftigen.

Wann und wie die Montessori Mobile auswechseln?

Die allgemeine Empfehlung lautet, ein neues Mobile für maximal 2 Wochen anzubieten, damit es noch neue Impulse bietet und dann zum Beispiel wieder gegen ein älteres auszutauschen.

Wenn du aufmerksam gelesen hast, weißt du, dass ich das nicht ganz so genau befolgt habe und ich denke, das ist ebenfalls im Sinne von Maria Montessori: Dem Kind und nicht Anweisungen zu folgen.

Beobachte einfach, ob dein Kind Interesse zeigt oder schnell das Interesse wieder verliert. Dann ist es an der Zeit das Mobile auszuwechseln und eventuell zu einem späteren Zeitpunkt nochmal anzubieten.

Die Reihenfolge spielt aber tatsächlich eine Rolle, da sich die Sinne deines Babys erst nach und nach formen und entwickeln und die unterschiedlichen Montessori-Mobiles auf den jeweiligen Entwicklungsstufen aufbauen.

Das Munari Mobile kann ab ca. 3-6 Wochen angeboten werden, das Oktaeder Mobile zwischen der 5. und 8. Woche, das Gobbi Mobile etwas später zwischen Woche 8 und 12 und zuletzt das Tänzer Mobile in der 9. – 12. Woche.

Das Auswechseln sollte im Beisein deines Babys erfolgen und am Besten erklärst du auch dabei, was du gerade tust. Denn stell dir vor, dein Baby hat sich in den letzten Tagen an das aktuelle Mobile gewöhnt und es lieb gewonnen und auf einmal verschwindet es. Das fördert nicht gerade ein Sicherheitsgefühl.

Nach den visuallen Mobiles, folgen die taktilen Mobiles und Babys erste Spielsachen. In diesem Artikel schreibe ich über 17 Montessori-inspirierte Spielideen und Aktivitäten für dein Baby (6-9 Monate).

Warum kein gewöhnliches Mobile aufhängen?

Dieses Mobile erschien mir zunächst sehr hübsch und entpuppte sich als Reinfall

Tierpopos von unten? Nein danke. Das ist zumindest eine Erfahrung, die ich gemacht habe. Ich habe ein wunderschönes Mobile mit Waldtieren aus Filz besorgt und war zunächst sehr zufrieden mit mir, denn es war nicht überstimulierend grell oder mit Geräuschen. Bis ich mich dann doch mal Montessori-like auf den Liegeplatz meines Sohnes legte und feststellen musste, dass er von unten nur Tierpopos sieht. So ein Reinfall!

Und eine weitere Montessori-Empfehlung habe ich gebrochen: Maria Montessori empfiehlt eigentlich nicht nur realistische Motive zu nehmen, sondern auch solche, die realistischerweise in der Luft fliegen bzw. hängen können, also eher Schmetterlinge, Vögel, Heißluftballons oder Wolken.

Und auch wenn Pastelltöne für’s Interieur hübsch anzusehen sind, so sollen in diesem Fall die Mobiles ja die Sinne stimulieren und sollen sogar schwarz-weiß, in den Primärfarben oder glänzend sein. Alles Andere nimmt dein Baby noch nicht so recht wahr.

Viel Spaß bei euren ersten gemeinsamen Aktivitäten!

Das könnte dich auch interessieren

Authorin Maria Spilka
Die Autorin

Hi, ich bin Maria und seit 2018 eine Montessori Mom. Mit meinen beiden Kindern (geboren 2018 und 2023) und meinem Partner leben wir unseren Familienalltag Montessori-inspiriert und reisen aktuell um die Welt. Ich fand in Montessori eine erfüllendere Mutterrolle für mich und einen empowernden Erziehungsansatz für meine Kinder.